Hier finden Sie Lehrgänge für sich und Ihren vierbeinigen Partner die zum Ziel haben den Sozialisierungsprozess Ihres Hunde fortzusetzen.
Ziel muss es sein Aufzufallen ! Nicht als Mensch-Hund-Gespann dessen störendes Verhalten die Umwelt belästigt, sondern als Mensch-Hund-Gespann dessen vorbildliches Verhalten auffällt und geprägt ist von dem Leitsatz: "Die Umwelt hat immer Vorrang!"
Nur ein Hund, der mit seiner Bezugsperson in einer vertrauensvollen, herzlichen Beziehung harmoniert, kann die Flut von Außenreizen, die in unseren Alltag auf ihn wirken, souverän und sicher verarbeiten.
Begriffsbestimmung SOZIALISIERUNG: Gerne wird bei der Sozialisierung von Hunden ausschliesslich die Hund-Hund-Sozialisierung gemeint. In den allerwenigsten Fällen muss ein Hund, der die 16. Lebenswoche überschritten hat, auf Artgenossen sozialisiert werden. Hier wird nicht selten sehr viel wertvolle Ausbildungszeit sinnlos in der Hund-Hund-Sozialisierung verschwendet. Viel wichtiger ist die Sozialisierung auf die Umwelt und dessen Reizen. Sollte trotzdem Bedarf an Artgenossensozialisierung bestehen kann dies KEINENFALLS in sogenannten Welpenspielgruppen passieren, sondern NUR durch einen erwachsenen, gut sozialisierten Hund. Viele Welpenspielgruppen sind nicht selten die Ursache einer Rauferkarriere bei der dann dem Hund die Schuld zugewiesen wird bzw. in Ausreden verpackt wird.
Der Begriff Sozialisierung bedeutet die Entwicklung der Persönlichkeit aufgrund ihrer Interaktion mit einer spezifischen materiellen und sozialen Umwelt, d. h. unter selbstverständlicher Annahme der gesellschaftlichen Werte und Normen und deren Identifizierung. (Quelle: Wikipedia)
"Um wirklich Freude an einem Hund zu haben, sollte man ihn in der Erziehung bloß nicht vermenschlichen. Der springende Punkt ist vielmehr, sich der Vorstellung zu öffnen, selbst teilweise ein Hund zu werden."